Broschüren, Reklametafeln und ähnliche Werbemittel sind schon seit Langem nicht mehr aktuell wie früher und immer mehr Unternehmen verzichten auf diese Art der Promotion. Die Zeiten haben sich geändert und heutzutage gehört eine Webseite zu fast jedem erfolgreichen Unternehmen. Schnell erkannten die Menschen die Macht des Internets und deshalb wundert es nicht, dass sich immer mehr Firmen mit verschiedenen Arten von Internet-Marketing befassen. Webseiten sind zweifellos die beste Möglichkeit, um sein Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren und so seinen Kundenstamm immens zu erweitern, aber wie entsteht eigentlich so eine Webseite?

Der Weg von der Idee zum fertigen Produkt ist sehr lang und deshalb haben wir ihn in drei Phasen eingeteilt:

  • Die Entwicklung eines Grobkonzepts – Erstmals muss man sich natürlich entscheiden, was man mit der Webseite erreichen und welche Ziele man verfolgen möchte. Ein wichtiger Teil dieser Phase ist die Marktanalyse. Auf diese Weise erhält man einen Einblick in die Bedürfnisse der Menschen, aber auch in die Angebote der Konkurrenz. Dann folgt natürlich das Verfassen von Texten und anderen Inhalten, die die Seite später schmücken werden.
  • Design und Programmierung der Webseite – Jetzt gilt es natürlich den Plan in die Praxis umzusetzen. Bei der Entwicklung des Designs muss man sich allerdings auf die Kundenwünsche fokussieren und aufpassen, dass dieser ins Gesamtkonzept hineinpasst. Die Programmierung ist ohne Zweifel die schwerste Aufgabe in diesen drei Phasen. Man muss alle Details immer im Auge behalten und die Seite so programmieren, dass man sie jederzeit auf neue Kundenwünsche anpassen kann.
  • Die Veröffentlichung der Webseite – Nun ist es an der Zeit, die neue Webseite der Öffentlichkeit zu präsentieren. In dieser Phase führt man die letzten Korrekturen an der Webseite durch, wählt die passende Domain und meldet die Webseite in den Suchmaschinen an. Schon binnen Minuten werden die ersten Kunden die Seite besuchen und sie wird anfangen sich auszuzahlen.